Ausflugstipp – Fehmarnsund

Moin moin,

unser heutiger Programmpunkt hat uns auf die Fehmarnsundbrücke geführt. Allerdings nicht per Auto oder Fahrrad… Nein! Wir haben das gute Stück zu Fuß überquert. Schon letztes Jahr wollte ich das unbedingt machen, aber wie das mit manchen Sachen eben so ist: Gut Ding will Weile haben. Hinter dem Dorf Strukkamp haben wir das Familienmobil geparkt und sind zu Fuß die Böschung Richtung Brücke hochgeklettert. Irgendwo hatte ich gelesen, dass es eine Steinbrücke gibt, die zur Brücke hoch führt. Allerdings war die gesperrt: Lebensgefahr. Also dann doch lieber die Böschung rauf und gut. Wer mit Kinderwagen unterwegs oder nicht so gut zu Fuß ist, sollte aber lieber den Fahrradweg nehmen.

Oben angekommen – hat uns ein toller, wenn nicht sogar ein mega mordsmäßig geiler Ausblick erwartet. Zugegeben, ich habe die Wetter-App im Blick gehabt und war ein wenig gestresst, weil gegen Mittag Wolken aufziehen sollten und ich wollte die Brücke nicht unter grauem Himmel überqueren. Aber Ende gut – alles gut. Die paar Wolken, die uns erwartet haben, hatten sogar einen gewissen Charme.

Das Schöne an der Brücke, auch die Kiddies haben durch die Brückenstäbe einen tollen Blick auf den Fehmarnsund, wir mussten sie zu keiner Zeit hochheben, damit sie über die Reling schauen konnten. Extrem toll für unsere Rücken.

Aufpassen müssen Eltern ein wenig auf die Fahrradfahrer. Wenn da Rennradfahrer oder Triathleten um die Ecke gesprintet kommen, sollten die Kleinen schon in Sicherheit am Wegesrand stehen. Sicher ist sicher.
Auf dem Rückweg sind wir auch den eben genannten Fahrradweg runtergegangen und haben eine Pause am Strand unterhalb der Brücke gemacht. Dort ist es ruhig, die Kinder waren vollkommen zufrieden, noch nicht einmal nach Strandspielzeug haben sie gefragt. Sie hatten sich, die Ostsee, den Sand und ein paar Felsen zum Klettern. Perfekt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.